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Jagdschützen

Wissenswertes zum Thema "Schießen"

Im Kreisjägerverein Groß-Gerau (KJV) sind neben den Jagdhornbläsern und den Hundeleuten die Jagdschützen organisiert.

Hierbei handelt es sich um Jäger, die Mitglieder im KJV sind und als Mannschafts- oder Einzelschützen den KJV auf der Hessischen Landesmeisterschaft im jagdlichen Schießen vertreten.

Zur Zeit sind 12 Schützen aktiv, die sich jährlich ab März auf die Ende Juni stattfindende Landesmeisterschaft mit hessenweit 6 Qualifikationsschießen vorbereiten.

Der KJV unterstützt die Aktivitäten mit einer jährlichen Zuwendung. Diese dient im wesentlichen zur Begleichung der Startgelder für die Qualifikationsschießen, sowie der Teilnahme an der Hessischen Landesmeisterschaft.

Die Jagdschützen werden im Vorstand des KJV durch einen aus ihren Reihen bestimmten Obmann vertreten. Diesem obliegen neben den organisatorischen Aufgaben- Terminierung der Qualifikationsschießen, Meldungen zur Landesmeisterschaft, Führen der Kasse- auch die Vertretung des KJV bei der jährlichen Arbeitstagung der Schießobleute der hessischen Jagdvereine.

Wer auf die Jagd geht, sollte auch schießen können. Sicheres Schießen bei der Jagd ist keine Kunst, sondern handwerkliches Können, das jeder Jäger beherrschen muss. Die hierfür notwendigen Kenntnisse sowie die praktischen Anleitungen mit sinnvollen Übungen kann man bei den Jagdschützen erlernen.

Nach Vorgaben des DJV werden zur Zeit folgende jagdliche Disziplinen geschossen:

Kugel:

5 SchussBock stehend100m
5 SchussFuchs liegend100m
5 SchussÜberläufer, freistehend100m
5 Schusslaufender Keiler50m oder 60m

Schrot

15 SchussTrap
15 SchussSkeet

Interesse geweckt?
Dann melden Sie sich doch bei dem vorgenannten Schießobmann. Rückmeldung garantiert.

 

Neues vom Waffengesetz

Die Waffenverwaltzngsvorschrift (WaffVwV) tritt am 23. März 2012 in Kraft.

Die wichtigsten Neuerungen im Einzelnen:

  • Transport im Auto: Die Waffe muss nicht zwingend in einem verschlossenen Behältnis transportiert werden, sondern darf lediglich "nicht zugriffsbereit" sein. Das heißt: Sie darf bei einem Transport in einem unverschlossenen Behältnis nicht innerhalb von drei Sekunden mit weniger als drei Handgriffen in Anschlag gebracht werden können. Dennoch empfiehlt der DJV den Transport im verschlossenen Behältnis - denn dann ist die Waffe in jedem Fall "nicht zugriffsbereit".
  • Führen im Zusammenhang mit der Jagd (also auf dem Weg ins Revier): auf dem Weg ins Revier sind kleine Abstecher - etwa zur Post - erlaubt.
  • vorübergehende Aufbewahrung auf Reisen: Waffe und Munition müssen nicht zwingend im Waffenschrank verwahrt werden. Bei Reisen kann es ausreichen, die Waffe im verschlossenen Kleiderschrank im Hotelzimmer zu verwahren oder ein wesentliches Teil - etwa den Verschluss oder Vorderschaft - zu entfernen. Der DJV empfiehlt, mehrere Maßnahmen zu kombinieren, etwa das Einschließen im Schrank und zusätzlich das Entfernen des Verschlusses. 

Achtung: Der vollständige Text der Waffenverwaltungsvorschrift wird unter www.jagdnetz.de veröffentlicht und den Landesjagdverbänden zur verfügung gestellt sobald die elektronische Fassung verfügbar ist.

Vorstehender Text wurde entnommen aus: DJV-Jagdnetz vom 23.03.2012

Kontakt

Obmann

Thomas Gaudchau

Im Höhsand 15
64404 Bickenbach

  06257 9189600
  0177 4228121
  06257 9189602
  th-gaudchau@gmx.de